Pressemitteilung

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Mike Rockenfeller jubelt in Assen über seinen ersten DTM-Sieg seit zwei Jahren

Die Niederlande sind für Mike Rockenfeller ein gutes Pflaster. Der Audi-Pilot gewann am Sonntag im holländischen Assen den zehnten DTM-Lauf der Saison 2019 und beendete damit eine lange Durststrecke. Zum letzten Mal konnte der 35-Jährige im Jahr 2017 über einen Erfolg in der wohl populärsten internationalen Tourenwagenserie jubeln, als er im niederländischen Zandvoort triumphierte. Dort gelang Rockenfeller 2011 auch der erste Sieg in seiner DTM-Karriere. Im Gegensatz zum Regenrennen am Samstag herrschten beim Sonntagslauf in Assen trockene Bedingungen. Bei Streckentemperaturen von 30 Grad und teilweise langen Stints wurde vor allem die Lauffläche des Hankook Rennreifens stark belastet. Trotz dieser hohen Anforderungen machte es der Ventus Race möglich, dass die ersten drei Piloten mit einer Ein-Stopp-Strategie zum Erfolg fuhren.

Assen/Niederlande, 21. Juli 2019 – Mike Rockenfeller war beim DTM-Sonntagslauf in Assen als Dritter ins Rennen gegangen. Nach einem guten Start verbesserte sich der Audi-Pilot auf Platz zwei, während Pole-Setter René Rast (Audi) seine Spitzenposition behaupten konnte. In Runde 17 holte sich Rockenfeller an der Box neue Hankook Slicks und wurde damit immer schneller. Schließlich überholte er seinen in Führung liegenden Markenkollegen René Rast und überquerte nach 37 Runden als Erster die Ziellinie.

Marco Wittmann sicherte sich mit einer fantastischen Leistung den zweiten Rang. Nach technischen Problemen im Qualifying musste der BMW-Pilot das Rennen vom letzten Platz aus in Angriff nehmen. Der 29-Jährige fuhr von Anfang an die schnellsten Zeiten und startete eine grandiose Aufholjagd. Bereits in Runde 13 absolvierte er seinen Pflicht-Boxenstopp, fuhr mit dem neuen Satz Hankook Rennreifen auf Rang zwei vor und verteidigte diese Position trotz eines sehr langen zweiten Stints bis ins Ziel. Dritter wurde Audi-Fahrer Nico Müller, seine Markenkollegen Jonathan Aberdein und René Rast belegten die Plätze vier und fünf. Daniel Juncadella war als Siebter bester Pilot von DTM-Neueinsteiger Aston Martin. 

In der Gesamtwertung liegt René Rast (Audi) weiter vor seinem Markenkollegen Nico Müller in Führung. Marco Wittmann (BMW) schob sich auf Platz drei vor, Tagessieger Mike Rockenfeller liegt auf Rang fünf. Manfred Sandbichler, Hankook Motorsport Direktor Europa: „Den Fans wurde bei der DTM-Premiere in Assen toller Motorsport geboten. Am Samstag gab es ein packendes Regenrennen, am Sonntag sahen die Zuschauer bei trockenen Bedingungen ebenfalls spannende und harte Duelle auf einer sehr schnellen Strecke. Rocky hat mit einer cleveren Taktik und fehlerlosen Vorstellung einen verdienten Sieg herausgefahren und die tolle Aufholjagd von Marco Wittmann wurde mit einem zweiten Platz belohnt. Vor allem die Oberfläche des Hankook Rennreifens wurde durch das schnelle Herausbeschleunigen aus den Kurven stark belastet, was den Teams aber vorher von unseren Ingenieuren so mitgeteilt wurde. Marco Wittmann hat gezeigt, dass man auch mit einem abbauenden Reifen schnelle Rundenzeiten fahren kann.“

Dem Audi Sport Team Phoenix gelang am auf dem TT Circuit Assen mit 40,855 Sekunden der schnellste Boxenstopp des Rennwochenendes, der mit 25 Punkten für die Gesamtwertung beim Best Pit Stop Award, der inoffiziellen Boxencrew-Meisterschaft von Hankook, gewertet wird.

Mike Rockenfeller (Audi): „Es war heute beim trockenen Rennen entscheidend, die Hankook Reifen gut zu managen. Wir haben ungefähr nach der Hälfte der Distanz gewechselt und gegen Ende bin ich auf der Hinterachse am Limit gefahren. Aber wir wusste vorher, dass der Reifenverschleiß in Assen hoch sein wird. Bei uns ist alles gut gelaufen, so dass ich mit einem Stopp sauber durchfahren konnte.“

Marco Wittmann (BMW): „Wir hatten am Samstag ein Regenrennen, heute war es trocken und Neuland für uns. Deshalb war es extrem schwierig, den Reifenverschleiß einzuschätzen. Ich habe von Anfang an gepusht und alles aus den Hankook Reifen herausgeholt, um mich von Platz 18 nach vorne zu kämpfen. Das ist mir mit unserer Ein-Stopp-Strategie auch gelungen, obwohl es gegen Ende mit den abbauenden Reifen ziemlich schwierig war. Wenn man bedenkt, dass die Last auf den Reifen hier in Assen so brutal hoch ist wie auf keiner anderen DTM-Strecke, haben die Hankook Rennreifen gut gehalten.“

Nico Müller (Audi): „Heute war es ein echter Reifen-Krimi. Man hat gesehen, dass die Belastung vor allem auf der Hinterachse sehr groß ist und einige Fahrer deshalb eine Zwei-Stopp-Strategie verfolgt haben. Wir haben nur einmal die Reifen gewechselt und das hat sich ausgezahlt, obwohl die Hankook Reifen sehr gelitten haben. Deshalb bin ich froh, als Dritter ins Ziel gekommen zu sein und wichtige Punkte gesammelt zu haben.“

Hankook fertigt weltweit innovative, Hochleistungsradialreifen im Premium-Segment für Pkw, SUVs, Geländewagen, Leicht-Lkw, Wohnmobile, Lkw, Busse und den automobilen Motorsport (Rundstrecke/ Rallye).

Das Unternehmen investiert kontinuierlich in Forschung und Entwicklung, um seinen Kunden stets höchste Qualität in Verbindung mit technologischer Exzellenz zu bieten. In weltweit fünf Entwicklungszentren und acht Groß-Fabriken entwickelt und produziert Hankook Tire Bereifungslösungen, die speziell auf die Anforderungen und Ansprüche regionaler Märkte zugeschnitten sind. In Europa findet die Reifenentwicklung für die lokalen Märkte und die Erstausrüstung nach Maßgabe führender Europäischer Fahrzeughersteller im Hankook Technikzentrum Hannover/Deutschland statt. Produziert werden die Reifen unter anderem in der hochmodernen europäischen Fabrik des Unternehmens in Rácalmás/Ungarn, die 2007 eingeweiht wurde und kontinuierlich erweitert wird. Derzeit produzieren dort rund 3.000 Beschäftigte bis zu 19 Millionen Reifen pro Jahr für Pkw, SUVs und Leicht-Lkw.

Die Europa- und Deutschland-Zentrale des Reifenherstellers befinden sich in Neu-Isenburg bei Frankfurt am Main. In Europa unterhält Hankook weitere Niederlassungen in Frankreich, Großbritannien, Italien, den Niederlanden, Polen, Russland, Schweden, Spanien, der Tschechischen Republik, der Türkei, Ungarn und der Ukraine. Hankook Reifen werden direkt über regionale Distributoren in weitere europäische Länder vertrieben. Weltweit beschäftigt das Unternehmen 21.000 Mitarbeiter und liefert seine Produkte in über 180 Länder. Führende Automobilhersteller vertrauen in der Erstausrüstung auf Bereifungen von Hankook. Etwa 30 Prozent des globalen Umsatzes erzielt das Unternehmen innerhalb Europas und der GUS. Hankook Tire ist seit 2016 im renommierten Dow Jones Sustainability Index World (DJSI World) vertreten.

Weitere Informationen finden Sie unter www.hankooktire-mediacenter.com oder www.hankooktire.com


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