Auf Hankook Reifen zum ersten WRC-Titel: Elfyn Evans ist Weltmeister
Erst auf der letzten Wertungsprüfung der Rally Italia Sardegna fiel die Entscheidung im Kampf um die WRC-Krone 2026. Nach 13 Veranstaltungen rund um den Globus hatte der Waliser Elfyn Evans gemeinsam mit seinem englischen Beifahrer Scott Martin das bessere Ende für sich. Ein fünfter Platz beim Finale genügte dem Duo, um nach fünf Vize-Weltmeisterschaften erstmals den Titel in der FIA World Rally Championship (WRC) zu gewinnen. Auf den anspruchsvollen Schotterpisten der Mittelmeerinsel hatte Evans' Konkurrent Oliver Solberg aus Schweden entscheidende Sekunden verloren.
Die wechselnden Bedingungen auf Sardinien stellten hohe Anforderungen an die Rallyereifen von Exklusivpartner Hankook. Auf losem Untergrund und in anspruchsvollen Schotterpassagen waren Grip und Widerstandsfähigkeit entscheidend. Die Bereifung des Premiumherstellers begleitete die Teilnehmer über die gesamte Saison und bildete auch beim letzten Kampf um die WM-Punkte die Basis für den Wettbewerb. Den Rallyesieg holte Solberg gemeinsam mit seinem Beifahrer Elliott Edmondson (GBR). Mit 57,6 Sekunden Vorsprung verwies das Duo den Franzosen Sébastien Ogier auf Rang zwei. Sami Pajari aus Finnland belegte den dritten Platz und machte das reine Toyota-Podium perfekt.
Highlights Tag 1: https://youtu.be/Ur8GdO3WNaM?si=0PRIRwt3Xf3qHJkR
Highlights Tag 2: https://youtu.be/XqR7-u5IsXM?si=p0U_SGYbRokexXmZ
Highlights Tag 3: https://youtu.be/xvPqGd6FfPs?si=P13O0IIcZDN-9KiT
Highlights Tag 4: https://youtu.be/9Bw8W_LuGYc?si=VIYCAuGjw1F2d37L
Kasper Schormans feiert Dreifachtriumph in Navarra

Drei Siege, zwei Pole-Positions und zwei schnellste Rennrunden: Kasper Schormans dominierte vom 9. bis 11. Oktober den vorletzten Saisonlauf der F4 Spanish Championship in Navarra. Der Niederländer von MP Motorsport baute seinen Vorsprung in der Fahrerwertung von sieben auf 53 Punkte aus. Im dritten Rennen setzte er sich nach einem packenden Duell mit Titelrivale Noah Monteiro (POR) mit nur 0,568 Sekunden Vorsprung durch.
Bei der Zeitenjagd und den engen Positionskämpfen vertrauten die Nachwuchspiloten auf die Rennreifen von Exklusivpartner Hankook, die mit präzisem Fahrverhalten und konstantem Grip die Piloten optimal unterstützten. MP Motorsport sicherte sich vorzeitig den achten Teamtitel und ist damit Rekordmeister der Serie. Die Entscheidung in der Fahrerwertung fällt beim Finale vom 6. bis 8. November in Barcelona.
Highlights: https://youtu.be/KzJ_xb1XgqA?si=Uxesql15QWHrFlWt
Re-Live Rennen 1: https://www.youtube.com/live/n3x-qWtH73k?si=JakIof_veKSlb-4u
Re-Live Rennen 2: https://www.youtube.com/live/O-641q44FwE?si=Yod-eTb22UPyrpwX
Re-Live Rennen 3: https://www.youtube.com/live/AnWwkFdTJb8?si=99wT-zxXtIPV2mMJ
Spannender Titelshowdown beim Ligier JS Cup France in Nogaro

15 Ligier JS2 R, kühle Temperaturen und eine feuchte Rennstrecke: Das Saisonfinale des Ligier JS Cup France am 17. Oktober auf dem Circuit Paul Armagnac in Nogaro hielt für die Teilnehmer einige Herausforderungen bereit. In der Elite-Kategorie setzten sich die Franzosen Romain Boeckler, Sean Canivet und Arthur Fournier im Fahrzeug von SRT durch und verbuchten ihren ersten Saisonsieg. Den Meistertitel holte dagegen das Zosh-Trio Maxence Chatellier (FR), Keanu Lieutaud (FR) und Maximilien Menu (FR), das sich über das Jahr hinweg mit konstanten Ergebnissen behauptet hatte. Auch die Gentleman-Wertung entschied Zosh für sich: Guillaume Brichard (FR) und Romain Lavocat (FR) standen am Ende der Saison an der Spitze, während Marc Bonnet (FR) und Margaux Verza (FR) von L‘Écurie Française das Abschlussrennen gewannen.
Gerade bei den herbstlichen Streckenverhältnissen war das Zusammenspiel zwischen Fahrzeug und Bereifung von großer Bedeutung. Die exklusiv eingesetzten Hankook-Rennreifen ermöglichten den Piloten eine kontrollierte Fahrt auf dem feuchten Asphalt. Einen weiteren Titel gab es im Ligier Juniorprogramm zu vergeben. Nach sechs Podestplätzen in sechs Rennen stand der Franzose Naël Marin-Dubuard als Champion fest. Sein XP-Racing-Teamkollege Robin Burgy (FR) setzte mit dem letzten Tagessieg einen erfolgreichen Schlusspunkt.
Vater-Sohn-Duo sichert sich auf Hankook Reifen den Meistertitel

Sieben Klassensiege in sieben Veranstaltungen: Sven Markert und Lars Harbeck hatten in der Rundstrecken-Challenge Nürburgring (RCN) 2026 eine beeindruckende Bilanz vorzuweisen. Beim traditionellen Drei-Stunden-Rennen „Schwedenkreuz“ am 24. Oktober machte das Vater-Sohn-Gespann im BMW 320i den Gewinn der Gesamtmeisterschaft perfekt. Jens Schneider und Robin Reimer blieb trotz eines Klassensieges beim Finale nur der Vizetitel. Christian Koch aus Wickede belegte im BMW 325i Rang drei der Gesamtwertung.
Knapp 140 Teams gingen bei kühlen Temperaturen und zunächst teilweise nasser Strecke in die letzten 180 Rennminuten des Jahres. Die Hankook Reifen sorgten bei wechselnden Gripbedingungen optimal für eine zuverlässige Performance. Im Rennen übernahmen Janina und Ralf Schall (im Porsche 911 GT3 Cup früh die Führung und siegten mit gut einer Minute Vorsprung vor David Vogt und Marc Basseng im Opel Astra TCR. Auch ein kurzer Regenschauer gegen Rennende änderte nichts an der Reihenfolge.
Timo Schulz holt sich mit Hankook den ERC-Junior-Titel

Das Saisonfinale der FIA Rallye European Championship (ERC) vom 23. bis 25. Oktober bot bei der Rally 6 Cities North of Portugal Spannung bis zum letzten Kilometer. Auf den Schotterstrecken im Norden des Landes feierten die Letten Mārtiņš Sesks und Beifahrer Renārs Francis ihren fünften ERC-Sieg. Der Finne Teemu Suninen hatte sich den ERC-Titel bereits bei der vorherigen Veranstaltung in Wales gesichert und verzichtete auf einen Start in Portugal.
Auch in der Junior ERC, die exklusiv auf Hankook-Rallyereifen ausgetragen wird, standen die letzten Entscheidungen der Saison an. Für ein besonderes Highlight sorgte der Norweger Karl Peder Nordstrand, der gemeinsam mit seinem schwedischen Beifahrer Jonas Andersson im Opel Corsa Rally4 seinen ersten Sieg in der Nachwuchswertung feierte. Auf den anspruchsvollen Schotterpisten in Portugal war die Bereifung des Premiumherstellers besonders gefordert und bot den jungen Talenten die nötige Traktion für schnelle Zeiten. Dem Deutschen Timo Schulz und seiner Beifahrerin Maresa Lade reichte der zweite Platz, um sich sowohl den Titel in der Junior ERC als auch in der ERC4 zu sichern. Als Belohnung für seine erfolgreiche Saison darf Schulz 2027 in der FIA Junior WRC antreten.
Highlights Tag 1: https://youtu.be/zu1ot_U8ZJ4?si=S6m8BqBtmS3ltlRR
Highlights Tag 2: https://youtu.be/HttiaORqrb4?si=SAs42C7H5eLFghhL
Highlights Tag 3: https://youtu.be/DDsC4GiwJXg?si=gqDq17XkHJTKciG8
Brendon Leitch und Nicolas Stati gewinnen World Finals auf Hankook Reifen

Vom 21. bis 25. Oktober stand standen auf dem Autodromo Nazionale Monza die letzten Saisonrennen der Lamborghini Super Trofeo Europe sowie die anschließenden World Finals auf dem Programm. Auf dem Hochgeschwindigkeitskurs mit seinen langen Geraden, schnellen Kurven und harten Bremszonen waren auch die exklusiv eingesetzten Rennreifen von Hankook gefordert. Besonders beim Anbremsen der Schikanen und beim anschließenden Beschleunigen kam es auf Grip und viel Performance an.
In der europäischen Pro-Wertung sicherten sich der Schweizer Kevin Gilardoni und Simone Iaquinta aus Italien den Meistertitel. Auch der Tscheche Bronislav Formánek und Anthony Pretorius aus Südafrika hatten Grund zum Jubeln: Das Duo gewann nicht nur die europäische Pro-Am-Meisterschaft, sondern setzte sich anschließend auch bei den World Finals in seiner Klasse durch. Dort triumphierten in der Pro-Kategorie der Neuseeländer Brendon Leitch und der Australier Nicolas Stati. Nach Platz zwei am Samstag kämpfte sich das Duo im entscheidenden Sonntagsrennen vom neunten Startplatz bis an die Spitze und sicherte sich den Titel.
Re-Live Rennen 1 (Europe): https://www.youtube.com/live/U4P54NmHD6M?si=K5HF9pkcpR1avkP5
Re-Live Rennen 2 (Europe): https://www.youtube.com/live/si1EHirl-sc?si=1oA92ssDW4eqP5lC
Re-Live Rennen 1 (World): https://www.youtube.com/live/T7cOSz0cvew?si=fPFO_m8lZ7EMVS2m
Re-Live Rennen 2 (World): https://www.youtube.com/live/mqMOyUccPkg?si=PrSn-4XfDuPMre1g
Erfolgreicher Saisonabschluss mit Hankook beim CR Cup Spain in Madrid

Bis zum letzten Rennen blieb der Titelkampf im GR Cup Spain 2026 spannend. Beim Saisonfinale auf dem Circuito de Madrid Jarama-RACE sicherte sich Marco Aguilera nach fünf Saisonsiegen die Meisterschaft. Während Joan Vinyes Dabad aus Andorra den ersten Lauf gewann, musste sich Aguilera mit Platz fünf begnügen. Im zweiten Rennen kämpfte sich der Spanier nach einer Startplatzstrafe mit viel Grip der Hankook Reifen von Rang neun auf Platz zwei vor und machte mit der schnellsten Rennrunde den Titelgewinn perfekt. Den letzten Saisonsieg holte Marcos de Diego (ESP) vor Aguilera und Antonio Albacete (ESP).
Auf dem kurvenreichen Kurs lieferten sich die Toyota GR86 Circuit Pack zahlreiche enge Duelle. Die Hankook Rennreifen boten dabei den nötigen Grip und eine zuverlässige Traktion, insbesondere beim Herausbeschleunigen aus langsamen Kurven. Fünf verschiedene Rennsieger unterstrichen die Ausgeglichenheit der dritten Saison des spanischen Markenpokals.
Doppelsieg und Teamtitel für Palou Motorsport am Hungaroring

Mit zwei Rennsiegen und dem vorzeitigen Gewinn der Teammeisterschaft feierte Palou Motorsport ein erfolgreiches Eurocup-3-Wochenende auf dem Hungaroring (23.–25. Oktober). Am Samstag sicherte sich der Brasilianer Heitor Dall’Agnol mit viel Grip seiner Hankook Reifen den ersten Sieg in der Serie. Tags darauf gewann sein US-amerikanischer Teamkollege James Egozi von der Pole-Position aus und stellte mit seinem neunten Saisonerfolg einen neuen Rekord auf. Dall’Agnol komplettierte den Doppelsieg vor Keanu Al Azhari (UAE).
Auf dem kurvenreichen Hungaroring waren schnelle Qualifyingrunden besonders wichtig, da Überholmanöver nur schwer möglich sind. Die Hankook Rennreifen unterstützten die Nachwuchspiloten mit ausreichend Grip für präzises Fahrverhalten und enge Positionskämpfe. Während Fahrer- und Teamtitel bereits vergeben sind, bleibt die Rookie-Wertung zwischen René Lammers, Ean Eyckmans und Dall’Agnol spannend. Die Entscheidung fällt beim Saisonfinale vom 6. bis 8. November in Barcelona.
Highlights: https://youtu.be/IDZ3UwQaY2c?si=nmEggQarRRDTq4Kv
Re-Live Rennen 1: https://www.youtube.com/live/xGjoDEl7US4?si=dQuTPLTsSqEQWavk
Re-Live Rennen 2: https://www.youtube.com/live/cP6KJJR4jkw?si=Z6iHOZqC0vxVwSNe
Hankook ehrt Teams beim Saisonfinale der TCR Italy in Mugello

Nicht nur die Titelentscheidungen standen beim Finale der TCR Italy 2026 in Mugello im Mittelpunkt. Gemeinsam mit ACI Sport hatte Hankook eine besondere Aktion für die Teilnehmer vorbereitet: Jedes Fahrzeug, das für die gesamte Meisterschaft eingeschrieben war, erhielt einen kostenlosen Satz Hankook Rennreifen. Damit würdigten der Verband und der exklusive Reifenlieferant das Engagement der Mannschaften, die der Serie über das gesamte Jahr hinweg treu geblieben waren.
Michele Imberti (ITA) krönte seinen vorzeitigen Titelgewinn mit dem vierten Saisonsieg. Der Hyundai-Pilot kämpfte sich in Mugello von Startplatz acht an die Spitze und gewann trotz Rennunterbrechung und starker Konkurrenz vor Giacomo Prandelli und Marco Pellegrini (beide ITA). Den ersten Lauf entschied Cosimo Barberini (ITA) für sich. Die schnellen Kurven und Höhenunterschiede der Strecke stellten hohe Anforderungen an die exklusiv eingesetzten Rennreifen von Hankook. Den Meistertitel in der DSG-Wertung sicherte sich Francesco Miotto (ITA).
Heimsieg auf Hankook Reifen bringt Griebel zurück an die DRM-Spitze

Ein Vorsprung von mehr als 20 Sekunden war für Marijan Griebel bei der ADAC Saarland-Pfalz Rallye noch lange kein Ruhekissen. Am 30. und 31. Oktober bekam es der Lokalmatador im Kampf um seinen sechsten Heimsieg in Folge mit einem entschlossenen Philip Geipel zu tun. Griebel hatte gemeinsam mit Co-Pilotin Ella Kremer im Škoda Fabia RS Rally2 am Freitag vorgelegt. Doch Geipel und seine Beifahrerin Jennifer Lerch erhöhten am Samstag das Tempo. Sechs Bestzeiten brachten das Toyota-Duo immer näher an die Spitze heran. Griebel hielt dem Druck stand und brachte den Vorsprung ins Ziel. Mit dem Erfolg eroberte er zugleich die Führung in der Deutschen Rallye-Meisterschaft (DRM) zurück. Geipel wurde Zweiter vor Björn Satorius und dem Niederländer Jorie Christiaens im Toyota GR Yaris Rally2.
Die 154,2 Wertungskilometer führten über schnelle Asphaltstraßen, Schotterpassagen und Kuppen, an denen die Fahrzeuge teilweise weit abhoben. Sonnenschein und trockene Bedingungen ermöglichten ein hohes Tempo. In der RC2-Klasse kamen exklusiv Hankook-Rallyereifen zum Einsatz, die auf den abwechslungsreichen Prüfungen insbesondere bei schnellen Richtungswechseln und beim Herausbeschleunigen Traktion und Stabilität bieten mussten. Wer sich den DRM-Gesamttitel holt, entscheidet sich erst beim Saisonfinale in der Lausitz.