Neu-Isenburg, Deutschland, 25. März 2026 – Premium-Reifenhersteller Hankook, exklusiver Reifenlieferant der ABB FIA Formula E World Championship, stattete beim CUPRA Raval Madrid E-Prix 2026 auf dem historischen Circuito del Jarama alle Teams mit dem iON Race aus. Das Rennen entwickelte sich zu einem strategisch anspruchsvollem, das durch PIT BOOST, den überarbeiteten ATTACK MODE und die Besonderheiten der längsten Rennstrecke im diesjährigen Kalender geprägt war.
Der sechste Lauf der 12. Saison wurde über 23 Runden auf der 3,934 km langen Rennstrecke Circuito del Jarama ausgetragen. Die schnellen Kurven und zahlreichen Höhenunterschiede machten ein gutes Energiemanagement und strategisches Vorgehen besonders wichtig. Der erstmalige Einsatz des PIT BOOST in einem Einzelrennen sowie der geänderte ATTACK MODE erweiterten die strategischen Möglichkeiten der Teams.
António Félix Da Costa führte Jaguar TCS Racing beim ersten E-Prix von Madrid vor seinem Teamkollegen Mitch Evans zu einem Doppelsieg, während Pascal Wehrlein für das Porsche Formula E Team das Podium komplettierte.
Für das gesamte Rennen stellte Hankook allen Teams den iON Race zur Verfügung, der trotz der sich im Laufe des Wochenendes verändernden Streckenbedingungen für stabilen Grip und kontrolliertes Temperaturverhalten sorgte. Die schnellen Richtungswechsel und die hohen Querkräfte in den Kurven auf dem Circuito del Jarama erforderten berechenbare Aufwärmeigenschaften und konstante Traktion über die gesamte Renndistanz. Obwohl es nur wenige Daten zu diesem Austragungsort gab, ermöglichte das ausgewogene Leistungsspektrum des Reifens den Teams, ihre PIT-BOOST- und ATTACK-MODE-Strategien sicher umzusetzen.
„Der Madrid E-Prix bot eine wertvolle Gelegenheit zu beobachten, wie die Teams ihre Strategie auf die Anforderungen der Rennstrecke abstimmen“, sagte Manfred Sandbichler, Senior Director Hankook Motorsport. „Da PIT BOOST und geänderter ATTACK MODE einen deutlichen Einfluss auf die Rennstrategie haben, ist für die Teams die Konstanz der Reifen eine wichtige Größe beim Energiemanagement über die Renndistanz. Die Erfahrungen und Erkenntnisse vom Circuito del Jarama sind ein weiterer positiver und hilfreicher Baustein in unserer engen Zusammenarbeit in der Formel E mit den Teams und den Fahrern,“ ergänzt Sandbichler.
Nach Abschluss des sechsten Laufs in Madrid richtet sich der Blick der ABB FIA Formula E World Championship nun auf die Läufe 7 und 8 in Berlin, wo die Teams auf dem bewährten Kurs von Tempelhof vor einer ganz anderen Herausforderung stehen werden.